Korsett Ausführungen, vorgestellt in Paris bei der Prêt-á-Porter, mit einer sehr weiblichen Optik.
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Leder, Federn und Strass, Modische Vielfalt, zu vielen Anlässen tragbar, und die wichtigste Eigenschaft - bequem und angenehm zu tragen. Wir verarbeiten zu Leder und Lack,
Accessoires der bekanntesten Zubehörlieferanten aus Frankreich, Italien
und Deutschland. |
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Unsere Paris Kollektion
Korsett und Mode?
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Wer bis jetzt vermutete, das Korsetts nur als Unterkleider, als formgebende figurstraffende und vielleicht auch etwas altertümliche Bekleidungsvariante sich darstellt, wird sehr überrascht sein, bei den großen Schauen in Paris, Mailand, London, Barcelona und Rom so viele Varianten als neudefinierte Oberbekleidung zu sehen. Natürlich haben alle Designer mittlerweile ihr Programm auch auf diese Akzentuierung, die dem weiblichen Körper betonende Figürlichkeit gesetzt. Denn die Entwicklung des Korsetts wie wir es heute kennen, begann bereits, man höre und staune, in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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Gleichzeitig war während des 18. Jahrhunderts die Führungsrolle in der Modewelt an Frankreich gegangen. Durch die neuen Verhältnisse in Paris, wurden viele damaligen Kleider, der vergangenen Rokokozeit, von einfachen Chemisenkleidern abgelöst. Damit wurde die zur Modellierung der übertriebenen Rokokoformen benötigte Unterbekleidung wie Korsett und Reifrock aufgegeben. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts, um
ca. 1840, gingen die modischen Ideen wieder in Richtung Korsetts. Zu
dieser Zeit wurde auch der Begriff "Korsett" im deutschen
Sprachgebrauch üblich. Einige Errungenschaften wie Metallösen,
Hakenverschlüsse und Planschetten entstanden zu dieser Zeit. Neben
leichten Korsetts, normalerweise aus leichter Baumwolle und nur leicht
gesteift, angenehm zu tragen und sehr beliebt, wurde in Frankreich ein
neuer Schnitt eingeführt, ein Korsett ohne Zwickel, aus 7 bis 13 Teilen
bestehend. Jedes Teil zur Taille hin geformt. Als in den frühen 1870er
die Tornüre die Krinoline ablöste, und das Kleid die Figur vorne und an
der Hüften zu formen und betonen begann, kam die eigentliche Zeit des
Korsetts. |
das Mieder die Hüften mit einschließt, dieses Küraß-Mieder erforderte ein Korsett, welches in der Tat fast ein wahrhaftiger Küraß wurde. Groß war die Zahl der Erfindungen, das Problem aber war, das Korsett vor dem Verschieben und Falten, und die Fischbeinstäbe vor dem Zerbrechen an der Taille zu bewahren, was sie häufig wegen der übertriebenen Kurve zwischen den Brüsten, der unglaublich schmalen Taille und den Hüften taten. Das Korsett war nun zu
einem sehr eleganten Artikel in der Damengarderobe geworden und viel
Sorgfalt wurde für seinen Entwurf und seine Herstellung verwandt. Diese Form nennt man entsprechend:
"S-Linie". In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich
gesellschaftlich für Frauen eine soziale
Freiheit und damit auch eine neugewonnene Freiheit für den eingeschnürten
Körper. Die Mode ließ nicht lange auf sich warten:
Coco Chanel, Vorreiter dieser neuen Linie ab 1917, brachte die ersten weit
geschnittenen Kleiderkreationen auf dem Markt. Die Unterkleider folgten
bald und verzichteten auf enge Damenwäsche. |
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